Anlässe, Entwicklung, Gesellschaftskritik, Leben, Lebenskunst, Phantasie, Poesie, Wandel
Schreibe einen Kommentar

alles ist staub auf erden

wo ist sie hin
die stunde des sommers
aufgesogen, verschluckt,
ins nichts geschoben

ich längst im rhythmus
der urzeit, geburtsbezogen
der herbst und der winter
die lichtgeber tagnacht

ach, mensch,
der du
meinst,
das universum
zu hebeln
mit cleverrness
und entwicklerverstand
du,
der du
glaubtest,
den sinn
allen werdens
verrücken
zu können
wie auf einem
verschiebebahnhof

gedenke
des spruchs
„bedenke
o mensch …“
denn
alles
auf
erden
ist

s
t
a
u
b

IdSm, 3.11.2016, 10:46

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>