Anlässe, Frauen und ihre Geschichte, Gewalt, History, Literatur, Musik, Religion, Spiritualität
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die magische Zahl im Dezember

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Der Screenshot der Flugverfolgungsseite Flightradar24 zeigt den Testflug mit Bildeffekt.
Foto: FLIGHTRADAR24.COM/DPA

Ja, is denn heut’ schon Weihnachten?
Ein Airbus A380 hat einen Testflug in Form eines Tannenbaums über Deutschland und Hessen absolviert. Selbst an die Christbaumkugeln hat der Pilot gedacht.

“Am Himmel hoch, da flieg ich rum …” könnte ein neues Weihnachtslied lauten. Mit einem Testflug hat eine Maschine des Flugzeugbauers Airbus am Mittwoch Weihnachtsgeschichte geschrieben. Denn der A380 zeichnete mit seiner Flugroute einen Christbaum an den deutschen und auch hessischen Himmel – inklusive Christbaumkugeln. Dafür flog der Pilot kleine Extra-Schleifen. mehr auf hessenschau online

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Proserpin“, opera in one act, first performance 1781 Lustslottet Ulriksdal. Libretto: Johan Henrik Kellgren after the king Gustav III and Philippe Quinault Aria di Jupiter: Gå Pluto at din maka njuta Chorus: Gudar och menskjor och skuggor beprisen Jupiter: Peter Mattei Orchestra: Stockholms Kammarorkester Conductor: Mark Tatlow
Joseph Martin Kraus, der Odenwälder Mozart (* 20. Juni 1756 in Miltenberg; † 15. Dezember 1792 in Stockholm), war ein deutsch-schwedischer Komponist der klassischen Periode, Kapellmeister am Hof des schwedischen Königs Gustav III. und Direktor der Königlich Schwedischen Musikakademie. zitiert aus Wikipedia

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die einen schicken schon ihre weihnachtspost
die anderen sind im hier-und-jetzt des noch-nicht

! jeder ihren ~ jedem seinen: weg
und am besten … stress-less (spannungs-frei)

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vorbei

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vorbei

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JEPHTA – Georg Friedrich Händel – Amateurvideo: Generalprobe am 17. November 2017
vor der Aufführung Tags darauf in St. Maria Magdalena, Bonn-Endenich
Chur Cölnischer Chor Bonn, Klassische Philharmonie Bonn, Leitung: Heribert Beissel
Eingangschor
“No more to Ammon’s god and king,
Fierce Moloch, shall our cymbals ring,
In dismal dance around the furnace blue.
Chemosh no more
Will we adore
With timbrell’d anthems to Jehovah due.”
(Nicht mehr der Cymbeln Klang erschallt, o Moloch, deiner Schreckgestalt, zu grausem Tanz um deinen Opferherd. Kamos, nicht dir lobsingen wir im heil’gen Liede, das nur Gott verehrt.)

Wikipedia

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noch ist Dortmund nicht verloren … geholt wird Peter Stöger, der sein Gesellenstück in Köln schon hinter sich gelassen, sein Meisterstück in Österreich bereits abgelegt, und jetzt zu neuen Herausforderungen beim BVB sich anschickt …
quintessenz: in jedem absturz lodert bereits eine auferstehung

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… wir leben in einem gesellschaftlichen System, das zwei wesentliche Merkmale hat: Es ist offen für Veränderungen, und es räumt jedem Einzelnen das Recht auf Freiheit ein – beides unter der strengen Voraussetzung, dass die Toleranzwerte in diesen höchst sensiblen Bereichen der Maschine nicht überschritten werden

Weichen nämlich Mitglieder oder ganze gesellschaftliche Gruppen innerhalb der sensiblen Bereiche zu sehr von der Norm ab, dann drohen sie damit das ganze System lahmzulegen: das Aushöhlen der Demokratie, das Missachten der Gesetze des Rechtsstaates, das Widersetzen insbesondere gegenüber der Exekutive, also etwa der Staatsanwaltschaft oder der Polizei – alles Handlungen, die die Grenzen der Toleranz einer offenen Gesellschaft eindeutig überschreiten.
… Zitiert aus
S. 248 – 249 https://www.fischerverlage.de/media/fs/308/LP_978-3-596-29880-8.pdf

Philipp Möller, Gottlos glücklich, Warum wir ohne Religion besser dran wären
ISBN: 978-3-596-29880-8, € 14,99

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24 Kästchen? nicht bei Niklas Luhmann,
seine zettelkasten mit um die 90.000 karteikartenzettel sind
hineinschauorte, in denen Luhmann seine gedanken verschriftlichte
… ein Zettel: “Der Mensch kann nicht kommunizieren, nur die
Kommunikation kann kommunizieren.”

Niklas Luhmann (1927-1998, 8.12.): der berühmteste und wirkmächtigste deutsche Soziologe des 20. Jahrhunderts (neben Max Weber) zitiert aus: uni-bielefeld.de/soz/luhmann-archiv
Video: Universität Bielefeld – Einblicke in das System der Zettel

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man/frau selbst sein und bleiben
verhindert
, in gruppen extrem dumm zu entscheiden
und eine unpassende farbe aufgedrückt zu bekommen

mehr auf zeitonline zu teamarbeit und gruppendynamik

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einer lieben gewohnheit treu bleiben
“alle jahre wieder” heißt indes nicht
alle jahre gleich
auch liebe gewohnheiten sind in sich wandelbar
sich selbst und andere damit zu überraschen
= freude im doppelpack

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zweite wahl als zweite wahl?
umkehrung der betrachtungsweise
gibt den blick frei –
zweite wahl kann auch
erstklassig
sein

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kennst du das land, in dem die stille lebt
es ist unser land, in den der schnee sich legt
in ergebenheit neigen die äste sich hin
wechseln in weiß statt braun und grün
das weiß, es flüstert ein lied uns zu
horch hin ~ sei sacht auch du

“der erste Schnee” Bonn, 3.12.2017

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“Für schöne Erinnerungen können wir im Voraus sorgen”
frei nach Paul Hörbiger
welche erinnerung könnte heute kreiert werden?
viel freude beim esprit dazu!

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jeder tag ist “der tag danach”
welches danach ist heute?
das danach einer unguten nachricht oder das danach eines fröhlichen beisammenseins
ich habe die wahl, meine gedanken auf das ungute oder das fröhliche zu verdichten
und, auch wenn ich mich für das fröhliche entscheide
heißt das nicht, dass ich das ungute verleugne oder ins unbewusste transferiere
ich gebe dem unguten einen positiven reisebegleiter mit
der schützt und entertaint, eben wie ein guter freund das tut

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