Empfindung, Gedanken, Phantasie, Poetry, Sights
Schreibe einen Kommentar

ehe ich seiner verstand

ehe ich seiner verstand

manchmal; so dann und wann; bisweilen kommt ein schwenk in mich
inmitten meines alltäglichen tuns und zirkuliert in eig’ner kreiselart
unsichtbar der außenwelt
mein zwerchfell denkt, ein hoher ton begehrt nach aufschwung
mein sinn stellt die sinnfrage
mein ich verschwebt dahin, wo es kein dort gibt
der geist fragt, was machst du hier inmitten deines alltäglichen tuns
wo doch das zentrale allens der antworten und taten harret
und gleichsam wie er gekommen entgleitet er meinem empfinden
der schwenk verlässt mein inmitten ehe ich seiner verstand

IdSm 2.11.2017, nm., abds. [3. vm.]

Kategorie: Empfindung, Gedanken, Phantasie, Poetry, Sights

von

Meine Geburts- und Heimatstadt ist Wien an der Donau. Die Welt erschloss sich mir weiter am Rhein ~ in meinen Lebensentwürfen mit Menschen meiner Liebe. Mitteilen und Teilen in und mit POETRY-SIGHTS, das ist, was mich antreibt, die Seite hier zu betreiben für alle, die Sinn dafür haben.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>